Fachberater*in für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Das Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Erkrankungen hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht. Jetzt zeigen Ergebnisse, dass die COVID-19-Pandemie in der Allgemeinbevölkerung im Vergleich zur Vorcoronazeit 17% mehr Ängste und Depressionen ausgelöst hat. Es steht zu befürchten, dass aufgrund der aktuellen pandemischen Situation die ohnehin schon sehr hohen Zahlen seelischer Erkrankungen weiter zunehmen werden. Das muss uns große Sorge machen! Bedenken Sie, dass Fehlzeiten aufgrund seelischer Erkrankungen im Durchschnitt 35 Tage lang andauern! Das kostet Sie viel Geld und kann leicht zu Wettbewerbsnachteilen führen!

Mit den bisherigen Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements können Sie den aktuellen seelischen Belastungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht Herr werden. Dafür braucht es Mehr!

Unsere Weiterbildung zur/zum „Fachberater*in für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“ ist ein weiterer wichtiger Baustein für eine effektive und nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung, mit der sich die ohnehin schon jetzt höchst belasteten Unternehmer*innen, Geschäfts- und Personalleitungen entlasten können.

Fachberater*innen für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz fungieren als wichtige Kontaktstelle und psycho-soziale Ansprechpartner* innen, denn sie kennen externe Hilfsangebote und die Strukturen und spezifischen Bedarfe im Unternehmen. Sie sind Ansprechpartner*innen, Berater*innen und Koordinator*innen für psychisch belastete Mitarbeitende, die Personalentwicklung, der Mitbestimmungsorgane bis hin zum Betriebsarzt oder Sicherheitsbeauftragten. Sie sorgen insbesondere für eine rechtzeitige, gezielte und wirkungsvolle Unterstützung seelisch belasteter Arbeitnehmer*innen. Fachberater*innen für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz sind für psychische Belastungen sensibilisiert, setzen sich mit rechtlichen Grundlagen und Analysemethoden sowie klientenzentrierter Beratung auseinander und können individuelle Anliegen der Beschäftigten sowie betriebliche Handlungsfelder identifizieren und Hilfe zur Selbsthilfe vermitteln. Damit stehen sie nicht in Konkurrenz zu betrieblichen Gesundheitsmanager*innen.

Vermeiden Sie weitere Fehlzeiten und steigern Sie Ihre Arbeitgeberattraktivität, indem Sie geeignete Mitarbeiter*innen jetzt für die Weiterbildung zur/zum Fachberater*in für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz anmelden.